Beschimpfung, moralische Abwertung, Polemik - Die CSU über den politischen Gegner

Die SPD vertritt deutlich andere Ziele als die CSU. Es geht der SPD um eine behutsame Ortsentwicklung, in der die Versorgung mit Kindergärten und Schulen sowie der sorgsame Umgang mit Gautings grüner Umgebung im Vordergrund stehen.

Der CSU geht es erkennbar um eine Verstädterung Gautings: großstädtische Bauten, wie das von Sontowski, ein neues Wohnviertel an der Ammerseestraße für bis zu 800 Bewohner, gleich 3 neue Gewerbegebiete für Tausende von Beschäftigten, von denen viele einmal in unserer Gegend werden wohnen wollen, und eine stetige Nachverdichtung bei der vorhandenen Bebauung. Das alles treibt ein rasches Wachstum der Einwohnerzahl, das Gauting stark verändern wird.

  • In den letzten 2,5 Jahren wurden 20.000 qm Gartenfläche für die Überbauung mit über 300 Wohneinheiten freigegeben. Über 900 Bewohner werden dort einmal einziehen und über 400 Autos mitbringen. Diese Folgen werden billigend in Kauf genommen. Wie viel von Gautings Grün bleiben wird, werden die nächsten Jahre zeigen.

  • Dabei überfordert diese Wachstumspolitik bereits heute Gautings soziale Infrastruktur. Jedes 4. Kind findet keinen Platz in den Kindergärten. Die Realschule steht kurz davor, die ersten Schüler wegen Überfüllung ablehnen zu müssen. Die Turnhallen im Schul-Campus sind zu klein und der morgendliche Stau auf den Straßen wird immer länger.

Im Gemeinderat kommt all dies zur Sprache. Den sachlichen Hinweisen der SPD auf die Folgen dieser Politik, dokumentiert hier auf der Internetseite der SPD, begegnet die CSU mit Beschimpfungen, moralischen Abwertungen und purer Polemik, wenn man sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Hier einige Beispiele:

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